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Wichtige Informationen

bei einem Wasserschaden

Es gibt nach einem Wasserschaden viele, oft unvermeidbare Ursachen für lästige Folgeschäden wie Schimmel oder Salzausblühungen. In so seinem Fall sollte der Hausbesitzer sofort reagieren! Denn den Räumen und Wänden muss so schnell wie möglich die Feuchtigkeit wieder entzogen werden, zum Beispiel durch Trockengeräte.

  • Wasserschaden
  • Undichte Wasserleitungen
  • Rohrbruch
  • Belüftungsfehler
  • Fehlende Sperrschichten

Mit modernsten Geräten und Know-how kann der auf Bautrocknung und Wasserbeseitigung spezialisierte Fachmann Folgeschäden begrenzen oder sogar ganz verhindern. Bei Wasserschäden aller Art stehen wir Ihnen kompetent und professionell zur Seite und bieten Ihnen für jedes Probelm eine Lösung, egal ob Hochwasserschaden, Rohrbruch oder Belüftungsfehler.

Ist die Feuchtigkeit schon in die Dämmschicht unter den Estrich eingedrungen, kann eine Oberflächentrocknung das Problem nicht mehr lösen. Hier ist eine Unterestrichtrocknung notwendig, die dafür eine saubere, schnelle und unkomplizierte Lösung bietet. Oberböden bleiben hundertprozentig erhalten, der Schaden wird behoben, ohne den Bodenbelag und Estrich zu entfernen. Die Bewohner können sich weiterhin im Haus frei bewegen, da die installierten Schläuche platzsparend verlegt werden können.

Dringt Feuchtigkeit in die Dämmschicht von Holzbalkendecken, muss besonders verfahren werden. Zwischen je zwei Holzbalken wird eine Einflutstelle geschaffen, in die die trockene Luft eingepresst wird. Da Holzbalkenkonstruktionen stark atmungsaktiv sind, erübrigen sich die Austrittslöcher und die mit Feuchtigkeit gesättigte Luft entweicht über die Holzbalken. So kann das Holz effektiv getrocknet werden und die Holzbalken bleiben in unversehrtem Zustand.

Schon vor vielen Jahrtausenden machte man die Erfahrung, dass direkte Sonneneinstrahlung eine effektive und materialschonende Trocknungsmethode ist. Heute kann dazu die Infrarot Trocknung genutzt werden. Denn sie bildet genau den am intensivsten trocknenden Strahlungsbereich der Sonne nach. Infrarotstrahlen werden auf die zu trocknende Wand geleitet. Das als Feuchtigkeit in der Wand gebundene Wasser wird so entbunden und verdampft in die Raumluft.

Eine weitere Methode ist die Trocknung mittels Mikrowellen
Diese dringen sehr tief in ein Objekt ein, daher ist ihr Einsatz bei sehr dicken Bauteilen oder langsam trocknenden Fundamenten und Mauerwerken geeignet. Ein besonderer Vorteil ist, dass biologische Organismen in der Bausubstanz mit der Methode abgetötet werden können. Die feuchte Wand wird mit Mikrowellen bestrahlt. Durch den Dipolcharakter rotieren die Wassermoleküle und erwärmen das Wasser von innen nach außen, wodurch eine beschleunigte Diffusion erreicht wird. Die Kondenstrockner entziehen der Raumluft, wie auch bei der Infrarottrocknung, bis zu 80 Liter Wasser am Tag.